Neuer Strommarkt muss regional ausgerichtet sein

3 November 2016 644 views Keine Kommentare PDF Drucken Drucken

Das BMWi sucht mit dem Impulspapier Strom 2030 nach den richtigen Weichenstellungen für die Energiewende, um Fehlinvestitionen zu vermeiden und kosteneffiziente Pfade einzuschlagen. Der Think Tank energie neu denken fordert, den Strommarkt endlich auf die Erneuerbaren Energien auszurichten. Dazu müsste das BMWi sich von alten Privilegien verabschieden und einen vollkommen veränderten Markt schaffen.

Energie gehört in Bürgerhand: aus der Region für die Region.

Energie gehört in Bürgerhand: aus der Region für die Region.

Strukturwandel fordert Mut in zwei Richtungen. Wir müssen uns trauen wirklich neue Wege zu beschreiten und dürfen dabei ruhig davon ausgehen, dass wir Fehler begehen. Wie immer, besteht – wenn wir diese Fehler erkennen – die Möglichkeit, aus den Fehlern zu lernen. Wir müssen dann schnell und umsichtig gegensteuern.

energie neu denken geht fest davon aus, dass sich durch eine Umstellung des Strommarktes auf die Notwendigkeiten der Erneuerbaren Energien die meisten Kostenpunkte neutralisieren. Es ist dabei allerdings wichtig, sich von den alten Technologien und Privilegien endgültig zu verabschieden. Ein neuer Markt muss eine regionale Verteilung auf die Verbraucher bevorzugen. „Diese Forderung entspricht unserem Regionalkonzept ‚Energie in Bürgerhand'“, erklärt dazu Andreas Mankel, Geschäftsführer der 7×7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG. Diese beteiligt ihre Kommanditisten an neuen Solarparks in Mittelhessen.

Quelle: eco-world.de

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Schwerpunktthemen: Aktuelles, Energie in Bürgerhand
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