Missverständnis 4: Ineffizienz und Unberechenbarkeit von PV-Strom

5 Oktober 2012 4.417 views 2 Kommentare PDF Drucken Drucken

Im Jahr 2012 (die Zahlen für 2011 liegen derzeit noch nicht komplett vor) wurden für 11,7 TWh PV-Strom, entspricht 35 TWh Primärenergie-Einsparung, durchschnittlich 43,6 ct/kWh Strom vergütet.

Abzüglich des geschätzten Verkaufswerts bleiben 37,2 ct/kWh PV-Stromsubvention. Bei einem Primärenergiefaktor von 3 bedeutet das eine Subvention von 12,4 ct/kWh vermiedenem Primärenergieaufwand.

Die Erzeugung von Solarstrom ist heute dank verlässlicher nationaler Wettervoraussagungen sehr gut planbar, eine kurzfristige Reaktion im großen Maßstab nicht notwendig. Abbildung 4 zeigt beispielhaft Planung und tatsächliche Stromproduktion.

Kein Fachmann geht davon aus, dass heute im Winter mit PV-Strom gesichert werden kann.

Hier finden Sie weitere Beiträge aus unserer Reihe zum Thema Missverständnisse über die Photovoltaik.

Quelle: Fraunhofer-Institut (pdf)

 

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Schwerpunktthemen: Photovoltaik, PV Missverständnisse
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